Dr. Horaczek war in Kairo um sein Fachwissen in der Gehirn- und Wirbelsäulenchirurgie weiterzugeben.
Dr. Horaczek war in Kairo um sein Fachwissen in der Gehirn- und Wirbelsäulenchirurgie weiterzugeben.






Dr. Horaczek wurde eingeladen, den Eröffnungsvortrag beim Jahreskongress der Philippinischen Gesellschaft für Neurochirurgie zu halten. In seinem Vortrag sprach er über moderne Ansätze der neurochirurgischen Schmerzbehandlung und stellte das Konzept von Inter Neuro vor. Zudem präsentierte er ein praxisorientiertes, kostenfreies Trainingsprogramm für Ärzte aus Entwicklungsländern, das im kommenden Jahr starten wird. Dieses Programm bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, neurochirurgische Schmerzbehandlungstechniken zu erlernen und in ihren jeweiligen Einrichtungen anzuwenden. Spannende Entwicklungen stehen bevor.



04.12.24 – Dr. Horaczek wurde nach Manila eingeladen, um im Philippine General Hospital (PGH), dem Klinikum der Universität Manila, eine Vorlesung über neurochirurgische Schmerztherapie zu halten. Diese Einladung markiert den ersten Schritt einer geplanten Zusammenarbeit zur Ausbildung philippinischer Ärzte in minimal-invasiver neurochirurgischer Schmerztherapie.








Im Oktober reiste Dr. Horaczek wieder nach Kairo, um gemeinsam mit jungen ägyptischen Neurochirurgen Patienten mit komplexen Krankheitsbildern zu operieren und seine Erfahrungen weiterzugeben.




Mit der peripheren Nervenstimulation können chronische Schmerzen, die zum Beispiel im Knie, in der Leiste, im Fuß, in der Schulter, am Oberkörper oder auch an Kopf und Gesicht bestehen, behandelt werden. Die Spinalganglienstimulation kann ebenfalls zur Behandlung von Schmerzen an Beinen oder Armen eingesetzt werden. Es wird die krankhafte chronische Weiterleitung von Schmerzsignalen unterdrückt.
Viele Patientinnen leiden seit vielen Jahren an chronischen Schmerzen und mussten sich mehreren Operationen unterziehen und langfristig Schmerzmedikamente einnehmen. Für diese Patienten kann eine solche Stimulation eine deutliche und dauerhafte Verbesserung der Lebensqualität erbringen.
Beide Verfahren können minimalinvasiv durchgeführt werden, und beide Verfahren sind komplett reversibel, so dass Patienten nur ein minimales Risiko bei der Behandlung eingehen. Viele Patienten kennen diese Form der Therapie bisher nicht und es besteht das Problem der Unterversorgung von chronische Schmerzpatienten durch entsprechende Verfahren.


Dr. Horaczek flog im Februar 2024 nach Nairobi, um sich mit Neurochirurgen des Kenyatta Universitätsklinikums zu treffen. Ziel war die Vorbereitung einer gemeinsamen Neurochirurgie-Ausbildung für Ärzte aus Entwicklungsländern.
Während seines Aufenthaltes hat er dort auch eine Vorlesung gehalten und wurde als „Honorary Lecturer“ (Gastdozent) verpflichtet.
In Zukunft wird Dr. Horaczek nun regelmäßig nach Nairobi kommen, um hier in der Lehre zu wirken.
Im Gegenzug wird das Kenyatta Universitätsklinikum ausgewählte kenianische Kollegen nach Berlin schicken, um sich auf dem Gebiet der Neurochirurgie weiterzubilden.
Die Ausweitung des Projektes auf weitere asiatische und afrikanische Länder ist geplant.







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