Wirbelsäulenanalyse
Der SpineCheck ermöglicht eine umfassende Wirbelsäulenanalyse
Wenn sich Rückenschmerzen durch einfache Behandlungsmaßnahmen nicht zurückbilden, ist es wichtig, Funktionsstörungen oder
Verschleißerscheinungen schon im Frühstadium festzustellen und zu behandeln.
Der SpineCheck (Rückenfunktionscheck) beinhaltet die für das jeweilige Krankheitsbild zutreffende Kombination der interdisziplinären
Untersuchungsmethoden und erlaubt eine zügige Diagnosestellung inklusive einer Verlaufskontrolle von minimal-invasiv durchgeführten
Wirbelsäuleninterventionen.
Er beinhaltet:
- allgemeiner und neurologischer Status,
- psychosomatische Krankheitsgeschichte,
- Röntgenfunktionsdiagnostik,
- Computer- bzw. Kernspintomographie
ggf. mit einer Diskographie bzw. Myelographie kombiniert,
- neurophysiologische Untersuchungsmethoden,
die Messung der Nerven- und Muskelaktivität (EMG, NLG, SSEP),
- dopplersonographische Untersuchungsmethoden,
- Knochendichtemessung (Osteodensitometrie),
- Fuss- und Ganganalyse (Pedographie),
- biomechanische Funktionsdiagnostik der
Wirbelsäulen-, Stamm- und Extremitätenmuskulatur,
- sowie gegebenenfalls eine Haltungs- und Bewegungsanalyse
der gesamten Wirbelsäule.

„Ratgeber Gesundheit“, ARD, 2007